Staatlich geprüfte Kosmetikerin/ Staatlich geprüfter Kosmetiker und Fachhochschulreife
Perspektiven
Staatlich geprüfte Kosmetiker*innen können sowohl den Sprung in die Selbständigkeit wagen als auch ein Angestelltenverhältnis mit vielfältigen Tätigkeiten übernehmen, z.B. in Kosmetikinstituten, Kosmetikfachgeschäften, Parfümerien, Schönheitsfarmen, Kureinrichtungen, Sanatorien, Warenhäusern, Fußpflegeinstituten, Spa- und Wellnesshotels und auf Schiffen.
Die Kooperation mit dermatologischen Arztpraxen, Hautkliniken sowie der kosmetischen Industrie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Eine Spezialisierung zur Visagistin/zum Visagisten, zur Maskenbildnerin/zum Maskenbildner, zur Make-up-Artistin/zum Make-up-Artisten sowie zur SPA-Managerin/zum SPA-Manager ist möglich. Die kosmetische Industrie bietet z.B. Einsatzmöglichkeiten als Verkaufsassistent*in, Verkaufsberater*in, Reisekosmetiker*in. Ebenso bietet sich eine anschließende Meisterprüfung an. Zusätzliche Kenntnisse im Bereich Journalismus und Marketing sind Voraussetzungen, um z.B. bei Verlagen als Fachjournalist*in zu arbeiten.
Ein Studium an einer Fachhochschule eröffnet weitere interessante Perspektiven. Die Universität Osnabrück bietet den Studiengang Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Kosmetologie an. Im Studiengang „Technologie der Kosmetika und Waschmittel“ der Technischen Hochschule Westfalen-Lippe bildet die Entwicklung und Produktion von kosmetischen Produkten und Wasch- und Reinigungsmitteln im industriellen Maßstab sowie die Qualitätssicherung und Wirksamkeitsprüfung dieser Produkte den Schwerpunkt.
Dauer und Phasen des Bildungsganges
Der Besuch des Bildungsganges gliedert sich in die Jahrgangsstufen 11, 12 und 13. Der Unterricht findet von montags bis freitags i.d.R. von 7:40 Uhr bis 14:30 Uhr mit einem Umfang von ca. 36 Unterrichtsstunden pro Woche statt. Regelmäßig finden „Modelltage“ statt. Während der gesamten Ausbildungs-/Unterrichtszeit entstehen u.a. Kosten für die Grundausstattung zur Durchführung kosmetischer Behandlungen, Materialien für Maniküre und Pediküre sowie für Klassenfahrten, Exkursionen, besondere Fortbildungsveranstaltungen und Fachbücher.
In jedem Ausbildungsjahr wird ein Betriebspraktikum durchgeführt: In der Jahrgangsstufe 11 im Umfang von 2 Wochen, in den Jahrgangsstufen 12 und 13 im Umfang von je 4 Wochen. Die Praktikumsstellen sind in Absprache mit der Klassenlehrerin selbstständig zu suchen.
Prüfung
Fachhochschulreifeprüfung
- Schriftliche Prüfung in den Fächern Englisch, Deutsch/Kommunikation und in zwei Fächern des fachlichen Schwerpunktes (werden auch als Fächer der Berufsabschlussprüfung gewertet).
- Mit der bestandenen Fachhochschulreifeprüfung wird die allgemeine Zugangsberechtigung für Fachhochschulen erworben.
Berufsabschlussprüfung:
- Schriftliche Berufsabschlussprüfung in drei Fächern des fachlichen Schwerpunktes (zwei werden auch als Fächer der Fachhochschulreife gewertet).
- Praktische Berufsabschlussprüfung nach Landesrecht.
Infobox
Dauer: dreijährig
Ziele:
- Berufsabschluss nach Landesrecht zur „Staatlich geprüften Kosmetikerin“/ zum „Staatlich geprüften Kosmetiker“
- Fachhochschulreife
Voraussetzung:
Mittlerer Schulabschluss (FOR) oder Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
Frau Monika Marquardt
Bereichsleitung
3-jährige Berufsfachschule (Staatlich geprüfte*r Kosmetiker*in und FHR)
marquardt@pebk-do.de
Infobox
Dauer: dreijährig
Ziele:
- Berufsabschluss nach Landesrecht zur „Staatlich geprüften Kosmetikerin“/ zum „Staatlich geprüften Kosmetiker“
- Fachhochschulreife
Voraussetzung:
Mittlerer Schulabschluss (FOR) oder Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
Frau Monika Marquardt
Bereichsleitung
3-jährige Berufsfachschule (Staatlich geprüfte*r Kosmetiker*in und FHR)
marquardt@pebk-do.de
Perspektiven
Staatlich geprüfte Kosmetiker*innen können sowohl den Sprung in die Selbständigkeit wagen als auch ein Angestelltenverhältnis mit vielfältigen Tätigkeiten übernehmen, z.B. in Kosmetikinstituten, Kosmetikfachgeschäften, Parfümerien, Schönheitsfarmen, Kureinrichtungen, Sanatorien, Warenhäusern, Fußpflegeinstituten, Spa- und Wellnesshotels und auf Schiffen.
Die Kooperation mit dermatologischen Arztpraxen, Hautkliniken sowie der kosmetischen Industrie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Eine Spezialisierung zur Visagistin/zum Visagisten, zur Maskenbildnerin/zum Maskenbildner, zur Make-up-Artistin/zum Make-up-Artisten sowie zur SPA-Managerin/zum SPA-Manager ist möglich. Die kosmetische Industrie bietet z.B. Einsatzmöglichkeiten als Verkaufsassistent*in, Verkaufsberater*in, Reisekosmetiker*in. Ebenso bietet sich eine anschließende Meisterprüfung an. Zusätzliche Kenntnisse im Bereich Journalismus und Marketing sind Voraussetzungen, um z.B. bei Verlagen als Fachjournalist*in zu arbeiten.
Ein Studium an einer Fachhochschule eröffnet weitere interessante Perspektiven. Die Universität Osnabrück bietet den Studiengang Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Kosmetologie an. Im Studiengang „Technologie der Kosmetika und Waschmittel“ der Technischen Hochschule Westfalen-Lippe bildet die Entwicklung und Produktion von kosmetischen Produkten und Wasch- und Reinigungsmitteln im industriellen Maßstab sowie die Qualitätssicherung und Wirksamkeitsprüfung dieser Produkte den Schwerpunkt.
Dauer und Phasen des Bildungsganges
Der Besuch des Bildungsganges gliedert sich in die Jahrgangsstufen 11, 12 und 13. Der Unterricht findet von montags bis freitags i.d.R. von 7:40 Uhr bis 14:30 Uhr mit einem Umfang von ca. 36 Unterrichtsstunden pro Woche statt. Regelmäßig finden „Modelltage“ statt. Während der gesamten Ausbildungs-/Unterrichtszeit entstehen u.a. Kosten für die Grundausstattung zur Durchführung kosmetischer Behandlungen, Materialien für Maniküre und Pediküre sowie für Klassenfahrten, Exkursionen, besondere Fortbildungsveranstaltungen und Fachbücher.
In jedem Ausbildungsjahr wird ein Betriebspraktikum durchgeführt: In der Jahrgangsstufe 11 im Umfang von 2 Wochen, in den Jahrgangsstufen 12 und 13 im Umfang von je 4 Wochen. Die Praktikumsstellen sind in Absprache mit der Klassenlehrerin selbstständig zu suchen.
Prüfung
Fachhochschulreifeprüfung
- Schriftliche Prüfung in den Fächern Englisch, Deutsch/Kommunikation und in zwei Fächern des fachlichen Schwerpunktes (werden auch als Fächer der Berufsabschlussprüfung gewertet).
- Mit der bestandenen Fachhochschulreifeprüfung wird die allgemeine Zugangsberechtigung für Fachhochschulen erworben.
Berufsabschlussprüfung:
- Schriftliche Berufsabschlussprüfung in drei Fächern des fachlichen Schwerpunktes (zwei werden auch als Fächer der Fachhochschulreife gewertet).
- Praktische Berufsabschlussprüfung nach Landesrecht.
Stundentafel
Berufsbezogener Lernbereich
Geundheitslehre
Kosmetische Behandlungsmethoden
Rohstoffe und Produkte
Gerätetechnik
Gestaltungslehre
Mathematik
Wirtschaftslehre
Englisch
Betriebspraktika
Berufsübergreifender Lernbereich
Deutsch/ Kommunikation
Religionslehre
Sport/ Gesundheitsförderung
Politik/ Gesellschaftslehre
Differenzierungsbereich
Informationsverarbeitung