Zweijährige Berufsfachschule für Gesundheit/Soziales
Perspektiven
Die Fachhochschulreife berechtigt grundsätzlich zum Studium aller Studiengänge an Fachhochschulen. Allerdings sind immer auch die speziellen Zugangsberechtigungen zu berücksichtigen: vom Numerus clausus bis zum Nachweis einschlägiger Praktika. Für ein Studium im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens können Sie ggf. den Nachweis über die erforderlichen Praktika in der zweijährigen Berufsfachschule Gesundheit/Soziales erwerben.
Das Angebot an möglichen Studiengängen im Sozial- und Gesundheitswesen ist breit gefächert (siehe auch http://www.hochschulkompass.de). Besonders beliebt sind die Studiengänge der Pflegewissenschaften, des Pflege- und Gesundheitsmanagements und der Sozialen Arbeit.
Dazu kommt ein neuer Trend der Aufwertung klassischer Ausbildungsberufe. Einzelne Fachhochschulen wie zum Beispiel die Hochschule für Gesundheit in Bochum bieten Studiengänge für Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Hebammenkunde und Pflege an.
Mit dem Zeugnis der Fachhochschulreife muss man nicht studieren. Ein hochwertiger Schulabschluss kann die Türen für attraktive Berufsausbildungen öffnen, z.B. im Sozialwesen für den Beruf der Erzieherin/des Erziehers und im Gesundheitswesen für den der Pflegefachfrau/des Pflegefachmanns.
Dauer und Phasen des Bildungsganges
Der Bildungsgang ist in die Jahrgangsstufen 11 und 12 unterteilt. Der Schulunterricht findet montags bis freitags in der Zeit von 7:40 Uhr bis 14:30 Uhr statt.
Das Praktikum umfasst insgesamt 24 Wochen und gliedert sich wie folgt:
4 Wochen in den Fächern des berufsbezogenen Lernbereichs integriert
4 Wochen ergänzendes schulisches Praktikum im Differenzierungsbereich integriert
4 Wochen zusammenhängendes Betriebspraktikum während des Bildungsganges (i.d.R. nach den Osterferien in Jahrgangsstufe 11)
12 Wochen Betriebspraktika vor, während oder nach dem Bildungsgang durch die Schüler/-innen zu organisieren.
Das Praktikum kann in allen einschlägigen Betrieben und Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens wie Tageseinrichtungen für Kinder, Häuser der Offenen Tür, Kinderheimen, Krankenhäusern, Altenheimen, ambulanten Alten- und Familienpflege, therapeutischen Einrichtungen und Arztpraxen abgeleistet werden.
Prüfung
Schriftliche Prüfung in einem Profilfach (ein Fach des fachlichen Schwerpunktes), Mathematik, Deutsch/Kommunikation, Englisch und ggf. mündliche Prüfungen.
Mit bestandener Fachhochschulreifeprüfung wird der schulische Teil der Fachhochschulreife erworben. Die Fachhochschulreife wird zuerkannt, wenn zum Abschluss des Bildungsganges das Betriebspraktikum vollständig nachgewiesen wird.
Infobox
Dauer: zweijährig
Ziele:
- Fachhochschulreife
- berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten
Voraussetzung:
- mittlerer Schulabschluss (FOR)
- oder Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
Herr Christoph Wehkamp
Bereichsleitung
zweijährige Berufsfachschule (FHR)
wehkamp@pebk-do.de
Infobox
Dauer: zweijährig
Ziele:
- Fachhochschulreife
- berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten
Voraussetzung:
- mittlerer Schulabschluss (FOR)
- oder Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
Herr Christoph Wehkamp
Bereichsleitung
zweijährige Berufsfachschule (FHR)
wehkamp@pebk-do.de
Perspektiven
Die Fachhochschulreife berechtigt grundsätzlich zum Studium aller Studiengänge an Fachhochschulen. Allerdings sind immer auch die speziellen Zugangsberechtigungen zu berücksichtigen: vom Numerus clausus bis zum Nachweis einschlägiger Praktika. Für ein Studium im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens können Sie ggf. den Nachweis über die erforderlichen Praktika in der zweijährigen Berufsfachschule Gesundheit/Soziales erwerben.
Das Angebot an möglichen Studiengängen im Sozial- und Gesundheitswesen ist breit gefächert (siehe auch http://www.hochschulkompass.de). Besonders beliebt sind die Studiengänge der Pflegewissenschaften, des Pflege- und Gesundheitsmanagements und der Sozialen Arbeit.
Dazu kommt ein neuer Trend der Aufwertung klassischer Ausbildungsberufe. Einzelne Fachhochschulen wie zum Beispiel die Hochschule für Gesundheit in Bochum bieten Studiengänge für Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Hebammenkunde und Pflege an.
Mit dem Zeugnis der Fachhochschulreife muss man nicht studieren. Ein hochwertiger Schulabschluss kann die Türen für attraktive Berufsausbildungen öffnen, z.B. im Sozialwesen für den Beruf der Erzieherin/des Erziehers und im Gesundheitswesen für den der Pflegefachfrau/des Pflegefachmanns.
Dauer und Phasen des Bildungsganges
Der Bildungsgang ist in die Jahrgangsstufen 11 und 12 unterteilt. Der Schulunterricht findet montags bis freitags in der Zeit von 7:40 Uhr bis 14:30 Uhr statt.
Das Praktikum umfasst insgesamt 24 Wochen und gliedert sich wie folgt:
4 Wochen in den Fächern des berufsbezogenen Lernbereichs integriert
4 Wochen ergänzendes schulisches Praktikum im Differenzierungsbereich integriert
4 Wochen zusammenhängendes Betriebspraktikum während des Bildungsganges (i.d.R. nach den Osterferien in Jahrgangsstufe 11)
12 Wochen Betriebspraktika vor, während oder nach dem Bildungsgang durch die Schüler/-innen zu organisieren.
Das Praktikum kann in allen einschlägigen Betrieben und Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens wie Tageseinrichtungen für Kinder, Häuser der Offenen Tür, Kinderheimen, Krankenhäusern, Altenheimen, ambulanten Alten- und Familienpflege, therapeutischen Einrichtungen und Arztpraxen abgeleistet werden.
Prüfung
Schriftliche Prüfung in einem Profilfach (ein Fach des fachlichen Schwerpunktes), Mathematik, Deutsch/Kommunikation, Englisch und ggf. mündliche Prüfungen.
Mit bestandener Fachhochschulreifeprüfung wird der schulische Teil der Fachhochschulreife erworben. Die Fachhochschulreife wird zuerkannt, wenn zum Abschluss des Bildungsganges das Betriebspraktikum vollständig nachgewiesen wird.
Stundentafel
Berufsbezogener Lernbereich
Gesundheitswissenschaften
Sozial- und Erziehungswissenschaften
Mathematik
Biologie
Wirtschaftslehre
Englisch
Zweite Fremdsprache als Wahlkurs
Berufsübergreifender Lernbereich
Deutsch/ Kommunikation
Religionslehre
Sport/ Gesundheitsförderung
Politik/ Gesellschaftslehre
Differenzierungsbereich
Gesundheitspflegepraxis
Soziale Praxis