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Qualifizierungsmaßnahme zur Koordination der interkulturellen Schulentwicklung

Der Schulalltag am PEBK ist durch kulturelle Vielfalt geprägt. Die Lerngruppen an unserer Schule setzen sich aus Lernenden unterschiedlicher Herkunft, mit verschiedenen Erfahrungen, Hintergründen, Einstellungen, Werten, Mentalitäten und Bedürfnissen zusammen. Zur Herstellung von gleichen Chancen und Bildungsgerechtigkeit für alle Lernenden bildet der sensible und wertschätzende Umgang mit diesen Unterschieden die Grundlage.

interkulturelle Schulentwicklung 01

Abbildung: Zertifikatsübergabe zur Qualifizierungsmaßnahme zur Koordination der interkulturellen Schulentwicklung (von links nach rechts: Schulleiter Herr Kuß, Herr Hidajat, Frau Kilinc, Staatssekretär Herr Richter)

Der Erlass „Vielfalt gestalten – Teilhabe und Integration durch Bildung“ fordert Schulen in NRW dazu auf, „Integration“ zu schaffen. Mit diesem Erlass geht die Verpflichtung einher, die interkulturelle Öffnung in der Schule weiter voranzutreiben. Dieses Ziel verfolgen Frau Kilinc und Herr Hidajat als Beauftragte für Interkulturelle Bildung am PEBK.

Die absolvierte Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an Lehrer*innen, die mit möglichst praktischer interkultureller Erfahrung gerne im Themenfeld „Diversität“ an ihrer Schule tätig werden möchten.

Im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme erweiterten Frau Kilinc und Herr Hidajat ihre Kenntnisse grundlegender Handlungsfelder interkultureller Schulentwicklung. Sie erarbeiteten im Laufe des vergangenen Jahres Maßnahmen zur interkulturellen Schulentwicklung. Zukünftig ist die Arbeit an weiteren Maßnahmen, die sich sowohl auf die Schulorganisation, den Unterricht als auch die Schulkultur beziehen und die Gestaltung eines übergreifenden Integrationskonzeptes angedacht. Der Aufbau von wirkungsvollen Strukturen zur erfolgreichen Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen zur Förderung der interkulturellen Schulentwicklung ist notwendig. Eine AG mit dem Schwerpunkt „Diversity“ ist derzeit im Aufbau und sucht weitere Helfer.

Die Kooperationspartner „Konrad Adenauer Stiftung“, der „Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen“ und das „Netzwerk Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte des Landes NRW“ sowie die Schulleitung des Paul-Ehrlich-Berufskollegs der Stadt Dortmund begleiteten die Qualifizierungsmaßnahme und unterstützten die Lehrkräfte Frau Kilinc und Herrn Hidajat in der Entwicklung und Umsetzung der Maßnahmen zur interkulturellen Schulentwicklung.

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